Der bessere Bitcoin > Litecoin

Wissenswert ist zunächst, dass es den LITECOIN erst seit Oktober 2011 gibt und vom Bitcoin Code abstammt. Der Code ist Open Source und kann nach belieben verändert werden, genau so ist der LITECOIN entstanden.

Der LITECOIN ist etwa 4x schneller und arbeitet mit dem Skrypt Algorhytmus. Die Blockzeit liegt bei 2,5 Minuten, beim Bitcoin etwa 10 Minuten.

84 Millionen Coins sind das Maximum, so wie  beim Bitcoin die 21 Millionen Coins Grenze nicht überschritten werden kann.

LITECOIN ist nach wie vor unter den Top 5 und wird wie Silber am Kryptomarkt gehandelt. Auf die Entwicklung kann man gespannt sein…

 

 

Bitcoin über 10.000$

Es ist passiert!

Wir schreiben den 28.11.2017 und ein Bitcoin ist über 10.000 Dollar wert oder 8.500 Euro.

Während eingefleischte Fans und eigentlich die ganze Kryptogemeinde die letzten Wochen spekulierten wann es soweit sein wird, man beachte nur das wann nicht das ob wurde diskutiert, ist es nun früher als allgemein erwartet passiert. Wie so oft in der Vergangenheit schon hat der Bitcoin gezeigt, dass er sich nicht an Chartanalysen oder ähnliche Werkzeugen hält die ihn vielleicht erst nächstes Jahr oder Ende Dezember bei 10.000 $ gesehen hätten. Bitcoin geht sein eigenes Tempo und das zügig und steil bergauf. Viele denken sich es sei zu teuer um jetzt noch einzusteigen. Ja diesen Gedankengang wird wohl der eine oder andere haben der noch nicht eingestiegen ist bei Bitcoin. Im Endeffekt wissen wir natürlich nicht was die Zukunft bringt, aber seit der Geburt von BTC hat er jedes Jahr extrem zugelegt. Wenn man danach gehen mag dann ist wohl nächstes Jahr die 50.000$ Marke dran und wer weiß, vielleicht überrascht uns Bitcoin mit der 100.000$ Marke vor Weihnachten 2018. 😉

BTC Kurs

BBVA startet Blockchain Projekt mit „Wave“

Banco Bilbao Vizcaya Argentaria (BBVA) arbeitet mit dem Blockchain Unternehmen „Wave“ zusammen an einer Lösung für die Übermittlung von internationalen Transport und Handelsdaten. Das System wurde bereits getestet und es war damit möglich die Abfertigungszeiten von üblicherweise 7-10 Tagen, auf nur 2 1/2 Stunden herunter zu brechen.

Der erste Test wurde bei dem Verkauf von 25 Tonnen gefrorenen Thunfisch von Pinsa Congelados, of Maztlan, Mexico an „Frime“ ein Unternehmen aus Barcelona, Spanien durchgeführt. Normalerweise benötigt so eine Handelstransaktion Überprüfungen von dem im internationalen Handel üblichen „letter of credit“ also eine Reihe von Dokumente die manuell durchgecheckt und bestätigt werden müssen und so leicht ein paar Wochen vergehen können.

In dem Test war es möglich mit Hilfe der Blockchain Technologie den Ganzen bürokratischen Prozess in Kürze zu erledigen. Großer Vorteil bei der Blockchain Technologie ist die Unveränderbarkeit der Daten und das distributed Ledger, also dem dezentralen Register. Das System wird auch in anderen Logistikbereichen eingesetzt werden wo ein schnelles Validieren der Dokumente notwendig ist.

Jorge Zebadúa, BBVA Bancomer Corporate Banking and Governance Head of Strategy and Products. „Durch die Anwendung der Blockchain können wir für unsere internationale Handelsgeschäfte eine sichere digitale Umgebung schaffen, die die Grundlage für den globalen Außenhandel ist.“

BBVA

Wave

 

Diese Jobs sind gefragt…

Die Bitcoin-Fangemeinde wächst: Die Rekordrally der virtuellen Währung hat bewirkt, dass der Bitcoin auch bei einer breiten Bevölkerungsschicht zum Gesprächsthema wurde. Und mit diesem wachsenden Interesse entstehen auch immer mehr Arbeitsplätze in der Bitcoin-Branche.

Gesucht sind unter anderem Experten für Kryptographie. Diese Wissenschaft befasst sich überwiegend mit der Entwicklung von Informationssystemen, die sicher vor Manipulationsversuchen sind – wie eben die Blockchain-Technologie, die für Bitcoin-Transaktionen eingesetzt wird.

Daneben suchen Bitcoin-Unternehmen vor allem Entwickler, die sich mit Netzwerksicherheit oder Computersicherheit auskennen. Gefragte Fähigkeiten sind Funktionale Programmierung sowie Programmiersprachen wie Scale oder Go.

Aber nicht nur IT-Experten haben Chancen auf eine Stelle bei einem Bitcoin-Unternehmen. Denn wie jeder anderer Arbeitgeber auch, bieten auch Unternehmen, die mit Blockchain und Kryptowährungen Geld verdienen, Stellen in den Bereichen Marketing, Kommunikation etc. an.

Quelle: finanzen.net

Energie AG akzeptiert Bitcoin

Bis man die Stromrechnung mit der Kryptowährung Bitcoin zahlen kann, wird es noch dauern. Aber die Energie AG ermöglicht es, beim Produkt „containerdienst24.at“ der Energie-AG-Tochter Umwelt Service GmbH mit Bitcoin zu zahlen.

„Wir fangen klein an, aber wir wollen das Bezahlen mit Bitcoin sukzessive ausrollen“, sagt Energie-AG-Finanzvorstand Andreas Kolar im Gespräch. Das Bezahlen mit Kryptowährungen – es gibt nicht nur Bitcoin – sei eine Entwicklung, bei der die Energie AG unbedingt von Anfang an mit dabei sein wolle. Kolar ist überzeugt, dass diese Währungen schnell an Bedeutung gewinnen werden.

Das Bezahlen mit diesen virtuellen Währungen sei Teil der digitalen Strategie der Energie AG. Das Produkt „containerdienst24.at“ sei ein komplett digitales. Deshalb sei es naheliegend gewesen, dieses Produkt um diese Bezahlfunktion zu erweitern.

Wann es für die rund 500.000 Stromkunden so weit sein könnte, dass sie ihre Rechnung mit Bitcoin oder einer anderen Kryptowährung begleichen können, wagt Kolar keine Prognose. „Hier spielen auch Vorschriften und Regularien eine Rolle. Da ist noch einiges zu klären“, sagt Kolar.

 

Quelle: nachtichten.at

Was die OeNb über Bitcoin sagt…

Sind virtuelle Währungen wie Bitcoin eine Alternative zu klassischen Währungen wie dem Euro?

Die OeNB sieht Bitcoins in Österreich aktuell als ein Nischenphänomen. Bitcoins sind keine Währung, sondern ein Spekulationsobjekt. Sie unterliegen keiner Aufsicht. Wie andere Notenbanken und Finanzmarktaufseher warnt die OeNB vor den damit verbundenen sehr großen Risiken.

Bitcoin startete 2009 als privates Projekt für eine virtuelle Währung und ein Zahlungsverkehrssystem, um bestehenden Systemen Konkurrenz zu machen. Der Betrieb beruht auf dezentraler Verwaltung durch Freiwillige basierend auf einer Software zur Regelung der Interaktionen. Es handelt sich dabei um eine technische Plattform zum Austausch kryptografischer Schlüssel. Der Bitcoin kann aufgrund seiner Merkmale (strikte Mengenbegrenzung, keine stabilisierende Zentralinstanz) zentrale Geldeigenschaften nicht erfüllen. Seine Verwendung als Zahlungsverkehrsnetzwerk setzt die Nutzerinnen und Nutzer beträchtlichen Risiken aus: So ist der Wert von Bitcoins in offizieller Währung starken Schwankungen ausgesetzt. Dienstleistungsunternehmen, die Funktionen wie elektronische Geldbörsen, Umtausch in andere Währungen etc. anbieten, unterliegen derzeit in der Regel nicht oder nur ansatzweise einer Regulierung oder Aufsicht. Folglich ist die Sicherheit der technischen Plattformen nicht garantiert, und es kam im Zusammenhang mit Bitcoins in der Vergangenheit wiederholt zu Unregelmäßigkeiten, Diebstahl oder Insolvenz. Bitcoins werden bislang weder vom E-Geld-Gesetz noch vom Zahlungsdienstegesetz erfasst.

Bitcoin wird hauptsächlich als spekulatives Anlageobjekt genutzt. Aufgrund des zunehmenden öffentlichen Interesses, gab es vermehrt warnende Stellungnahmen einschlägiger Institutionen und Behörden wie etwa der OeNB und anderer Notenbanken des Euroraums sowie der Europäischen Bankenaufsichtsbehörde (EBA) und der österreichischen Finanzmarktaufsicht (FMA). Letztere warnte, dass Bitcoins weder der Regulierung noch Aufsicht der FMA unterlägen. Geschäftsmodelle, die Bitcoins zum Gegenstand haben, können jedoch eine Konzessionspflicht nach einer der FMA zum Vollzug zugewiesenen Rechtsvorschriften auslösen.

 

Quelle: Österreichische Nationalbank

Bitcoin wieder über 7000$

Nachdem der Hard-Fork Segwit2x abgesagt wurde und viele schlechte Nachrichten über Bitcoin in der Community zirkulierten wurde zunächst viel Kapital in Richtung Bitcoin Cash geschaufelt der explosionsartig von knapp über 400$ (1.11.2017 )auf über 1.800$ (12.11.2017) sprang.
Bitcoin selbst fiel unter 6000$ und viele Anleger kauften in diesem Dip wieder ein. Bitcoin Cash konnte die Marke nicht halten und liegt zur Zeit gerade bei rund 1.200$, von einer Wachablöse auf Platz 1 ist man hier also noch weit entfernt. Das Gegenteil ist der Fall denn in den letzten drei Tagen konnte Bitcoin wieder den Boden gut machen und rangiert zur Zeit bei 7.300$ (15.11.2017). Die Zeit wird zeigen wohin die Reise geht und ob vielleicht doch Segwit2x noch zu einem späteren Zeitpunkt wieder Thema wird. Inzwischen gibt es nach wie vor die, die Bitcoin zum Himmel loben und eine Wahnsinnsrally vor uns sehen und die, die den Bitcoin als Blase abtun und in zum gefühlten 100. mal für tot erklären. Fakt ist jedenfalls das nicht nur mehr Krypto-Nerds Bitcoins halten, sondern auch normale Menschen sowie, man hören und Staune auch immer mehr Banken und Großinvestoren auf den Zug aufspringen.
Ein weiterer Faktor ist sicher auch das Lightning update, aber dazu in einem späteren Artikel mehr.

https://coinmarketcap.com/#USD

Blockchain Technologie in Kanada

Das Problem ist ja inzwischen jedem bekannt. Die eigenen Daten sind auf mehreren Server zentral gespeichert und man selbst ha nur wenig Zugriff darauf bzw. kann die Löschung oft erst Jahre später beantragen wenn überhaupt. Zudem ist die Identifizierung zb. mit Iris-Scan oder Fingerabdruck immer mit hohen Kosten verbunden für die verwendete Technologie.
Kanada nimmt hier eine Vorreiterrolle ein und nutzt die Blockchain Technologie zur Identifizierung von Personen. Diesmal geht es also nicht um Bitcoins oder sonstige Zahlungsmittel sondern um die dahinter liegende Technologie die in dem Fall einen wahren Nutzen für die Gesellschaft und auch für die Wirtschaft und Sicherheit eines Staates hat.
Es werden Kosten gespart und die Effizienz erhöht sowie die Privatsphäre der kanadischen Bevölkerung in hohem Maße gewahrt und in ihre Eigenverantwortung übertragen. Das System erlaubt es die eigenen Daten auf der Blockchain zu speichern und über das Smartphone abzurufen bzw. den Private Key zu teilen womit zb. eine Behörde dann alle relevanten Daten lesen kann ohne sie speichern zu müssen oder zu können. Es wird also kurz ein Einblick gewährt um sicher zu stellen um welche Person es sich handelt zb. bei der Meldung des Wohnsitzes oder ähnlichen behördlichen Wegen. Ein großer Vorteil ist dass die Daten nicht mehr zentral gespeichert werde und somit für Hacker es keinen Server mehr gibt mit Millionen von Daten den es sich zu hacken lohnen würde. Zudem entfallen die Kosten für ein Sicherheitssystem und die Verwaltung für diese Server.
Das System soll mit 2018 in Kanada an den Start.
Wir können also mal wieder gespannt über den „großen Teich“ schauen und mitverfolgen wie die Blockchain Technologie mehr und mehr in der Gesellschaft ankommt.

 

https://diacc.ca/

Doch kein Segwit2x für Bitcoin

Wie am 08.11.2017 durch verschiedene Plattformen berichtet wurde kommt es Mitte November nun zu doch keinem Segwit2x Hard Fork bei Bitcoin. Wie in einem Artikel hier bereits erwähnt ist dieser Hard Fork in der Szene und auch unter den Minern heftig diskutiert und die anfängliche Mehrheit für den Hard Fork schwand zunehmend desto näher dieser rückte. Das Ziel wäre gewesen die Größe der Blocks, bei Block 494.784, von 1MB auf 2MB zu vergrößern um die Transaktions Kapazität bei Bitcoin zu erhöhen. Der CEO Mike Belshe, seines Zeichens co-founder von dem Bitcoin Wallet Provider „BitGo“ hat dazu Stellung bezogen und Segwit2x offiziell auf Eis gelegt. Unterfertigt wurde die E-Mail zudem von den CEOs der Unternehmen die Anfangs für Segwit2x gestimmt hatten.

Frei Übersetzte Textpassage aus der E-Mail:
„Unglücklicherweise haben wir zur Zeit nicht genügend Rückhalt gefunden für ein sauberes upgrade. Einfach weiter zu machen mit dem Plan würde die Szene spalten und das Zulasten des Wachstums von Bitcoin. Das war nie das Ziel von Segwit2x.“

„Bis dahin werden wir von dem Plan absehen ein Upgrade auf 2MB durchzuführen.“

In diesem Sinne bleibt abzuwarten was die Zukunft bringt und ob die Community ein Upgrade, und wenn, in welcher Form fordern wird.

Bitcoin Hard Fork

Bitcoin Cash im August 2017,
Bitcoin Gold im Oktober 2017,
Segwit2x Mitte November 2017 zu erwarten.

Soweit so gut, aber bitte wozu das Ganze?
Eine Hard Fork nach der Anderen.
Viele Krypto-Fans/Nerds/Einsteiger sind genervt, verwirrt, oder sogar verängstigt.

Bei einem Hard Fork passiert nichts anderes als das aus der vorhandenen Blockchain beim erreichen eines speziellen Blocks eine zweite Blockchain entsteht die dann quasi parallel dazu läuft. Ich möchte hier nicht zu sehr in technische Details gehen, aber im großen und Ganzen passiert genau das.

Die Hard Fork Orgie von Bitcoin hat mehrere Aspekte als auf den ersten Blick sichtbar.

Einerseits steht natürlich die technische Sicht im Rampenlicht. Kurz umrissen, von 1MB großen Blöcken Bitcoin auf 8MB große Blöcke (Bitcoin Cash, BCH) und von 1MB auf 2MB große Blöcke beim bevorstehenden Segwit2x (B2X). Und was ist mit Bitcoin Gold (BTG)?, fragt ihr euch jetzt vielleicht. Bei BTG ging es weniger um die MB der Blöcke, die ist bei 1MB geblieben, sondern es ging darum das BTG auf einem anderen PoW Algorythmus basiert, nämlich auf Equihash womit man dann GPU Mining betreiben kann. Inklusive mehrere anderer Eigenschaften die das mit sich bringen. Wie gesagt zu sehr technisch ins Detail will ich hier nicht gehen. So viel einmal zum offensichtlichen Teil.

Neben der Technik, spielt natürlich auch Marketing eine große Rolle bei der Sache. Durch dauernde Hard Forks, ob alle notwenig sind sei dahingestellt, ist auf jeden Fall sicher gestellt von den Massenmedien Aufmerksamkeit zu bekommen sowie Tagesthema Nummer Eins zu sein bei jedem Krypto-Stammtisch rund um den Globus. Dazu kommen wilde Spekulationen über den Kursverlauf des „Original“ Bitcoin. Nicht zu verachten ist natürlich auch der Umstand dass jede/r der/die BTC im Moment des Hard Forks gehalten hat, BCH oder BTG bekommen hat, im Verhältnis 1:1. Auch dieser Umstand führte dazu dass wir den BTC aktuell (07.11.2017) um die 7000$ hoch sehen.

Weiters stiehlt BTC den anderen die Show. Alle sind verblendet und kaufen, weil sie Extra Money wollen. Die Altcoins (Alternative Coins) ala Ethereum, LiteCoin, NEO,…befinden sich seit etwa einem Monat im Minus bzw stehen auf der Stelle. Ausnahme bestätigen hier bekanntlich die Regel. Viele hoffe und/oder glauben das die Altcoins nach dem Segwit2x Hard Fork endlich wieder steigen werden und freuen sich über günstige Einstiegskurse. Die Zukunft wird es zeigen.

Bei BTG und BCH kann man einen Sinn erkennen und auch die Notwendigkeit. Bei Segwit2x, jedenfalls spätestens da, spaltet sich die Szene gewaltig. Pro und Contra, viele technische Artikel, Foren in denen Diskussionen geführt werden.

Zu Beachten ist immer, auch hier in der Kryptowelt, Cui bono?, oder, wer profitiert von dem Ganzen?

Vielleicht interessante Link zur Info:

https://bitcoingold.org/

https://www.bitcoincash.org/

https://bitcoin.org/de/

https://segwit2x.github.io/segwit2x-announce.html

https://coinmarketcap.com/