Coinbase jubelt über einen Teilerfolg vor Gericht

„Coinbase“ ist eine Plattform mit Sitz in den USA auf der man zB. US-Dollar in Bitcoin wechseln kann.

Sie wurden geklagt dass sie alle Kundendaten herausgeben sollen weil die US-Behörden Steuerhinterziehung vermuten. „Coinbase“ ignorierte lange die Anfragen der US-Behörden und musste nun ein ganzes Jahr vor Gericht zittern und mit ihnen auch viele US-Bürger die auf „Coinbase“  in Bitcoins investierten/handelten oder erhielten. Grund dafür war, obwohl „Coinbase“ etwa 6 Millionen Nutzer hat, haben lediglich 1000 davon eine Steuererklärung abgegeben. Im Endeffekt muss „Coinbase“ nun Angaben über etwa 15.000 Nutzer den US-Behörden leisten, statt von allen.

Autor: Silver Surfer

SilverSurfer geboren 1984 in Wien. Seines Zeichens Krypto-Nerd, sieht die Welt der Kryptowährung von der wirtschaftlichen, sozialen, anthropologischen und künstlerischen Perspektive.

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